Einbauschrank für Altbau-Nische
Schräge Wände, gewachsene Höhe, präzises Aufmaß — Vollholz oder lackierte Fronten.
Vollholzmöbel, Einbauschränke, Bürobau, Objekteinrichtungen. Stück für Stück gezeichnet, in unserer Werkstatt im Wedding gefertigt und vor Ort eingebaut.
Im Möbelbau geht es uns weniger um Stilfragen als um Konstruktion. Ein Möbel, das hält, hat ehrliche Verbindungen, sauber gehobeltes Holz und die richtigen Beschläge. Den Rest gestaltet das Material selbst.
Sonderanfertigungen sind unser Geschäft — und der Punkt, an dem wir uns von Möbelhäusern unterscheiden. Wir nehmen ein Maß, das wir vor Ort selbst aufgenommen haben. Wir zeichnen einen Entwurf, der mit Ihrem Raum redet — mit Steckdosen, schiefen Wänden und gewachsener Höhe. Und wir bauen in einer Werkstatt, in der zehn Leute wissen, was sie tun.
Vollholz ist der Standard. Eiche, Esche, Kiefer, Lärche — heimische Hölzer mit langer Geschichte und kalkulierbarer Bewegung. Wo Werkstoffplatten funktional sinnvoll sind (Rückwände, Trennwände in Schränken), nutzen wir sie ehrlich und ohne Furnier-Show.
Vier Etappen, in denen jeder Schritt die Substanz für den nächsten legt.
Wir kommen zu Ihnen, messen Wände, Höhen, Stromauslässe, Holzböden. Wir hören zu, was Sie eigentlich brauchen — nicht nur, was Sie angefragt haben.
Sie bekommen eine Zeichnung, eine Holzauswahl, ein klares Angebot. Wir bemustern auf Wunsch — kleine Holzklötze sagen mehr als jedes Datenblatt.
In der Drontheimer Straße wird gehobelt, gefräst, geleimt, geschliffen, geölt oder lackiert. Was bei uns die Werkstatt verlässt, ist ein Stück, kein Bausatz.
Wir liefern an, justieren in den Raum hinein, kümmern uns um schiefe Wände und ungenaue Fugen. Sie bekommen ein Möbel, kein Möbel-zum-Selbermachen.
Eine kurze Werkstattkunde — damit Sie wissen, was wir Ihnen vorschlagen werden, wenn Sie nach „einem schönen Tisch" fragen.
Eiche ist der Allrounder. Hart, langlebig, mit ausdrucksstarker Maserung. Wir verwenden sie für Tische, Schränke, Türen, Fronten — überall, wo das Stück viel Belastung sieht und gleichzeitig den Raum führen darf.
Esche ist heller, etwas eleganter und sehr fest. Wir mögen sie für Möbel, die nicht im Mittelpunkt stehen sollen, sondern als Hintergrund den anderen Elementen Raum geben.
Kiefer und Lärche sind unsere weicheren Hölzer. Wärmer im Ton, sehr ehrlich in der Maserung. Sie passen gut zu Räumen, in denen ein Möbel Atmosphäre tragen soll — auch wo Kratzer Teil des Lebens werden dürfen.
Wir beraten Sie auch zu Werkstoffalternativen, wenn die Funktion es verlangt — und sagen es deutlich, wenn ein Wunschholz nicht zum Auftrag passt. Das ist die Art Beratung, die wir uns selbst abverlangen.

In einem Pflegeheim sollten wir nicht nur ein Möbel bauen, sondern den Eingangsbereich mit-organisieren. Stauraum für Akten, eine integrierte Sitzfläche, eine Wand, die den Wartebereich gliedert. Wir haben gezeichnet, mit der Bauleitung abgestimmt, in unserer Werkstatt gefertigt und vor Ort montiert.
Vier Auftragstypen aus dem Werkstattalltag, und die Antworten, die wir am Telefon regelmäßig geben.
Schräge Wände, gewachsene Höhe, präzises Aufmaß — Vollholz oder lackierte Fronten.
Sonderanfertigung, die zur Wand und zum Raum passt. Kein Standard-Modul.
Empfangstresen, Schränke, Trennwände — abgestimmt auf den Tagesablauf.
Erbstück, Sammlerstück, Familienmöbel — restauriert statt ersetzt.
Ein paar Sätze reichen — Raum, Funktion, Wunschholz, Zeitvorstellung. Wir melden uns zurück und vereinbaren ein Aufmaß.